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Date

04. Jul 2022

Frischer Wind für das avega-Team

Das avega-Team hat zwei neue Gesichter. Im Sofa-Talk stellen sie sich gegenseitig vor - lerne auch du sie kennen.

Sofa-Talk

In den letzten Monaten hat das Team von avega Zuwachs bekommen. Ein guter Grund, die Neuen (jungen, wilden) etwas genauer vorzustellen. Dazu stellen sie sich gegenseitig einige (nicht ganz ernst gemeinte) Fragen in der avega Sofa-Ecke…

Felix: Noé, wie hast du dich eingelebt?

Noé: Hmm, man kann eigentlich gar nicht von Einleben sprechen, ich habe ja bei avega meine Masterarbeit gemacht und mir wurde schon damals das Gefühl vermittelt, dass ich mich wie zuhause fühlen sollte. Ich weiss, wo die Kaffeemaschine steht und fühle mich mehr als avega-Alumni, der zurück kommt. Und du?

Felix: Bei mir ist es schon ein wenig anders, ich habe “nur” einzelne Personen von früher schon gekannt. Aber es ist ja schon sehr familiär, das hat es mir recht einfach gemacht, mich einzuleben. Und ich mag es, dass bei avega Agilität gelebt wird. Wir haben wirklich keine Hierarchien und so bist du sofort auf Augenhöhe. Wie ist das bei dir, hast du das so schon einmal erlebt?

Noé: Bisher habe ich vor allem Einzelpersonen erlebt, die mir Werte und Prinzipien der Agilität vorgelebt hatten. Und im letzten Job war ich in einem Start-Up, welches schon sehr agil unterwegs war. Aber das kommt nicht ganz an avega heran. Und du, wie hast du dich diesbezüglich zurechtgefunden?

Felix: Ich komme aus einem Grosskonzern, da sieht der Alltag schon ein wenig anders aus. Aber ich habe mir auch dort schon meinen Weg gesucht, um Dinge anzupacken und zu verändern. Darum fühlte ich mich hier sehr schnell sehr wohl.

Noé: Hast du schon einmal die Erfahrung gemacht, dass agile Methoden an Ihre Grenzen stossen?

Felix: To be honest, eigentlich nicht. Wenn, dann ist die Interpretation der Methode nicht die Richtige für den Kontext oder wird nur teilweise umgesetzt. Die agile Vorgehensweise provoziert ja, dass du verschiedene Methoden an die Situation anpasst und die “idealste Form der Agilität pro Kontext” findest und gemeinsam erarbeitest. Das ist für mich in einer immer schnelleren, digitalisierten Welt eine gute Grundlage, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber zu etwas anderem, was machst du, wenn du nicht für avega am Arbeiten bist?

Noé: Wenn ich Zeit habe, noch etwas Musik. Ich nehme Gesangstunden und sonst koche & esse ich äusserst gerne, am liebsten mit ein paar Lieblingsmenschen. Und du?

Felix: Lieblingsmenschen ist ein gutes Stichwort. Ich bin der absolute Familienmensch. Meine Söhne sind schon etwas älter, so haben meine Frau und ich wieder vermehrt Zeit nur für uns. Wenn wir nicht gemeinsam mit dem E-MTB unterwegs sind, findest du mich regelmässig auf dem Golfplatz. Ich golfe leidenschaftlich gerne. Am letzten Wochenende habe ich mit der Mannschaft den ganzen Sonntag auf dem “Bitz” verbracht, das war ziemlich anstrengend aber immer auch bereichernd. Jetzt spüre ich, dass ich Sport gemacht habe.

Noé: Etwas ganz anderes, wen/was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Ausser einem Flipchart und drei Neuland-Stiften? Einen Fussball, du hast doch früher auch Fussball gespielt?

Felix: Das würde ich ja wohl gar nicht brauchen. Ganz ehrlich, wohl meine Frau, wir sind jetzt schon einige Jahre verheiratet und irgendwann würde ich anfangen, sie zu vermissen. Muss ziemlich einsam sein, so alleine auf einer Insel.

Noé: A propos Fussball und einsame Insel, wie heisst dieser Film mit Tom Hanks, da bin ich fast zu jung, aber den habe ich gesehen.

Felix: Cast Away, meinst du. Wo er mit seinem Volleyball Wilson gestrandet ist. Sag mal, bist du eher Film- oder Serienmensch?

Noé: Uhhh, definitiv der Serienmensch. Die schaffen es, in kürzere Zeit mehr Inhaltsstränge reinzupacken, da ist mein Suchtpotenzial schon hoch.

Felix: Welche Serien schaust du denn aktuell?

Noé: Peaky Blinders habe ich von Vorne angefangen mit meinem Mitbewohner. Jetzt wurde eine neue Staffel veröffentlicht (Staffel 6) und wir sind erst am Anfang der vierten Staffel. Ich kann kaum noch warten. Was schaust du für Serien?

Felix: Ja, Peaky Blinders habe ich mir auch innerhalb kürzester Zeit reingezogen. Kennst du Vikings auch?

Noé: Definitiv. Erst kürzlich habe ich mit Freundinnen und Freunden diskutiert, ob jetzt Peaky Blinders oder Vikings brutaler ist. In Vikings laufen halt alle mit einer Axt rum. Peaky Blinders finde ich subtiler, mehr Intrige und Spannung.

Felix: Gut, da wird schon auch ziemlich gemordet und geschossen. Und es kommt immer recht unerwartet. Aktuell schaue ich mir immer wieder in Portionen Disenchantment an. Das ist eine Zeichentrick-Serie von den Machern der Simpsons. Ziemlich schwarzer Humor, wie zu den besten Zeiten der Monty Python.

Noé: (nimmt einen grossen Schluck Kaffee)…was meinst du, wollen wir hier mal einen Punkt machen? Wer noch mehr zu uns wissen will oder sich gerne über agile Methoden, einsame Inseln und Netflix unterhalten will, kann sich melden und auf einen Kaffi vorbeischauen - wir würden uns freuen: felix.bucher@avega.ch / noe.sterckx@avega.ch

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